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Pressemitteilung:

24. Juli 2017
Stadtwerke führen Baumkataster ein / Mehraufwand kostet bis zu 150.000 €

Baumbestand wird registriert

Carol Fuchs
Auf Vorschlag des Vorstandes der Stadtwerke soll es zukünftig ein Baumkataster geben. Der Verwaltungsrat hat hierfür den Weg frei gemacht und den Wirtschaftsplan der Stadtwerke in der Sparte Gärtnerei und Grünanlagen entsprechend geändert. Der Mehraufwand für die Einführung eines Baumkatasters liegt bei etwa 150.000 €.
„Damit werden zum ersten Mal überhaupt alle Bäume im öffentlichen Grün in Hürth systematisch registriert“, so Carol Fuchs, Sprecher der SPD im Verwaltungsrat.
Die "öffentlichen" Bäume in der Stadt werden natürlich immer älter und laufend kommen auch neue hinzu. Sie müssen regelmäßig kontrolliert werden, damit von ihnen keine Gefahren ausgehen - gerade auch, weil das Wetter extremer wird. Jede Kontrolle und die daraus resultierende Baumpflege muss dokumentiert werden, damit die Bürgerinnen und Bürger vor Schäden sicher sind und die Stadtwerke nachweisen können, dass sie ihrer Verkehrssicherungspflicht nachkommen. Dies ist mit den jetzigen Mitteln nicht zu schaffen. Nach Angaben des Vorstandes ist der Überblick der Stadtwerke über die tatsächliche Anzahl der Bäume auf öffentlichen Flächen nicht vollständig. Es existiert zwar eine fortgeschriebene Loseblattsammlung, in der sind aber bei weitem nicht alle Bäume erfasst. „Die Stadtwerke können ihrer Verkehrssicherungspflicht mit der jetzigen Methode nicht nachkommen. Deshalb ist die Erstellung eines digitalen Baumkatasters dringend notwendig“, so Fuchs.
Die Erstellung des Katasters wird jetzt ausgeschrieben und dann von einer Fachfirma durchgeführt.



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