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Pressemitteilung:

24. Juli 2017
Stadtwerke kündigen das Anlegen einer Wildblumenwiese für 2018 an

Lokales Handeln für mehr Artenvielfalt

Wildblumenwiesen sind wertvolle Biotope. Die Artenvielfalt einer Wildblumenwiese bietet vielen Tieren und Insekten wertvollen Lebensraum. Deshalb hat die SPD im Frühjahr dieses Jahres das Thema sowohl im Planungsausschuss als auch im Verwaltungsrat der Stadtwerke auf die Tagesordnung gesetzt. „Wir können nicht immer nur den Rückgang von Insekten und der Artenvielfalt insgesamt beklagen, sondern müssen lokal handeln. Deshalb halten wir das Anlegen einer Wildblumenwiese für einen ersten wichtigen Schritt“, so SPD-Ratsmitglied Saleh Mati, der die Initiative zu diesem Thema ergriffen hatte.
Im Verwaltungsrat der Stadtwerke wurde jetzt über mögliche Flächen und einen groben Zeitplan gesprochen. Danach könnten am Fröbel-Kindergarten an der Berrenrather Straße in Efferen und am Grünstreifen parallel zur Sudetenstraße entlang des Albert-Schweitzer-Gymnasiums Wildblumenwiesen entstehen. Die Stadtwerke kündigten jedenfalls die Prüfung dieser Flächen an. Nach Abschluss der Prüfung könnten die finanziellen Mittel in den Wirtschaftsplan der Stadtwerke für 2018 eingestellt werden. Eine Aussaat wäre dann im Frühjahr 2018 denkbar. „Auch wenn es noch keine abschließende Entscheidung gibt, haben die Stadtwerke einen Fahrplan skizziert, der die Realisierung einer Wildblumenwiese möglich macht“, so der Sprecher der SPD im Verwaltungsrat Carol Fuchs.


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